08.04.2011, 17:51
Wenn sie (Spiele Hersteller) wollten dann hätten sie auch alle möglichen Rechte dies durchzusetzen. Wie ich schon in der Shoutbox schrieb... "Versuch erstmal nen Kläger zu finden..."
Steht ebenfalls in so gut wie jeder EULA...
Allerdings wäre das Ganze mit z.b. Drogenbesitz für den Privatgebrauch vergleichbar. Ist vielleicht ein komisches Beispiel aber...
Wenn jemand z.b. ein paar Gramm Hash in seinem Besitz hat und die Exekutive kriegt davon wind. Was passiert? In der Regel kommt es zur Anklage, aber diese wird auch in aller Regel wieder fallengelassen weil wegen Mindermengenbesitz. Natürlich auch hier nur unter der Vorraussetzung das damit nicht gehandelt wird.
Aber wieder zurück zum Gamehacking. Vom Gesetzgeber her gibt es keinen mir bekannten Gesetzentwurf der ausschließlich besagt das "unser" tun und handeln illegal ist. Vielmehr liegt das Recht beim Hersteller selbst, und mit dem Kauf einer Software stimmst du den Vertragsbedingungen (EULA) zu. Ob jemand diese gelesen hat oder nicht kann damit dem Hersteller egal sein. Wenn der Käufer diese Lizenzvereinbarung bricht stehen dem Hersteller alle nach Gesetz geltenden Maßnahmen zur Verfügung.
Beleuchtet man das Ganze aber von der anderen Seite... Würde ein Spielehersteller sowas wirklich durchziehen und entsprechende Maßnahmen ergreifen würde auch ein Richter urteilen: "Ihnen ist kein finanzieller Schaden entstanden. Also was solls?!"
Ausgenommen ist hierbei natürlich Multiplayer bzw. Online Gaming.
Grade ich z.b. habe früher meine Kaufentscheidung auch davon abhängig gemacht ob denn Cheats im Spiel enthalten sind. Und ich denke es wird auch heute noch einen Großteil an Käufern, nennen wir sie mal Gelegenheitsspieler, geben die auf das "besch***" mehr oder weniger großen Wert legen. Von dieser Seite her würde auch ein Spielehersteller nicht gerade in der Gunst der Käufer steigen wenn sie so gut wie alles verbieten würden.
Denn grade der PC-Spiele Sektor ist ein hart umkämpfter Markt. Und jeder Hersteller weiß das auch. Das fängt schon beim Kauf eines fehlerhaften Spiels an und hört beim beknackten Kopierschutz (z.b. Online-DRM) auf.
Es gibt aber auch positive Hersteller zu nennen... Bestes Beispiel Blizzard und Warcraft 3. Ein uraltes Spiel aber nachwievor bringen die dafür immer noch Patches raus. Welcher Spielehersteller kann das schon von sich behaupten? Erstens gibts wenige bis gar keine die überhaupt solange überleben , andererseits wird nach ein paar Patches der Support in aller Regel eingestellt.
Steht ebenfalls in so gut wie jeder EULA...
Crysis 2 EULA schrieb:Vertragsverletzung
Sollte es zu einer Verletzung dieser Vereinbarung durch den Lizenznehmer kommen, stehen CRYTEK (und ggf. seinen Lizenzgebern) alle gemäß geltendem Recht und/oder dieser Vereinbarung möglichen Rechtsmittel zur Verfügung, insbesondere eine Entschädigung für sämtliche Schäden, die durch diese Verletzung eventuell entstehen könnten.
Allerdings wäre das Ganze mit z.b. Drogenbesitz für den Privatgebrauch vergleichbar. Ist vielleicht ein komisches Beispiel aber...
Wenn jemand z.b. ein paar Gramm Hash in seinem Besitz hat und die Exekutive kriegt davon wind. Was passiert? In der Regel kommt es zur Anklage, aber diese wird auch in aller Regel wieder fallengelassen weil wegen Mindermengenbesitz. Natürlich auch hier nur unter der Vorraussetzung das damit nicht gehandelt wird.
Aber wieder zurück zum Gamehacking. Vom Gesetzgeber her gibt es keinen mir bekannten Gesetzentwurf der ausschließlich besagt das "unser" tun und handeln illegal ist. Vielmehr liegt das Recht beim Hersteller selbst, und mit dem Kauf einer Software stimmst du den Vertragsbedingungen (EULA) zu. Ob jemand diese gelesen hat oder nicht kann damit dem Hersteller egal sein. Wenn der Käufer diese Lizenzvereinbarung bricht stehen dem Hersteller alle nach Gesetz geltenden Maßnahmen zur Verfügung.
Beleuchtet man das Ganze aber von der anderen Seite... Würde ein Spielehersteller sowas wirklich durchziehen und entsprechende Maßnahmen ergreifen würde auch ein Richter urteilen: "Ihnen ist kein finanzieller Schaden entstanden. Also was solls?!"
Ausgenommen ist hierbei natürlich Multiplayer bzw. Online Gaming.
Grade ich z.b. habe früher meine Kaufentscheidung auch davon abhängig gemacht ob denn Cheats im Spiel enthalten sind. Und ich denke es wird auch heute noch einen Großteil an Käufern, nennen wir sie mal Gelegenheitsspieler, geben die auf das "besch***" mehr oder weniger großen Wert legen. Von dieser Seite her würde auch ein Spielehersteller nicht gerade in der Gunst der Käufer steigen wenn sie so gut wie alles verbieten würden.
Denn grade der PC-Spiele Sektor ist ein hart umkämpfter Markt. Und jeder Hersteller weiß das auch. Das fängt schon beim Kauf eines fehlerhaften Spiels an und hört beim beknackten Kopierschutz (z.b. Online-DRM) auf.
Es gibt aber auch positive Hersteller zu nennen... Bestes Beispiel Blizzard und Warcraft 3. Ein uraltes Spiel aber nachwievor bringen die dafür immer noch Patches raus. Welcher Spielehersteller kann das schon von sich behaupten? Erstens gibts wenige bis gar keine die überhaupt solange überleben , andererseits wird nach ein paar Patches der Support in aller Regel eingestellt.
Irren ist menschlich. Aber wer richtigen Mist bauen will, braucht einen Computer !!!
Traineranfragen per PM werden prinzipiell gelöscht...
![[Bild: signatur6akm7.gif]](https://abload.de/img/signatur6akm7.gif)
Traineranfragen per PM werden prinzipiell gelöscht...
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